The Army’s Revised Aviation Strategy: Advancing Unmanned Systems

Die Armee hat kürzlich eine bedeutende Entscheidung getroffen, ihr Programm Future Attack Reconnaissance Aircraft (FARA) bis Ende des Haushaltsjahres 2024 zu streichen. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Überarbeitung des Armee-Aviation-Portfolios mit dem Ziel, Ressourcen für Investitionen in aufstrebende Luftfahrttechnologien, insbesondere unbemannte Systeme, freizusetzen. Die Führung strebt an, die unbemannte Aufklärungsfähigkeit der Armee durch Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie die Integration zukünftiger taktischer unbemannter Luftfahrtsysteme und startender Effekte zu verbessern.

Nach Angaben von Generalstabchef der Armee, General Randy George, wird die jüngste Strategieänderung durch Lehren aus dem Schlachtfeld, insbesondere aus der Ukraine, vorangetrieben, wo sich die Rolle der Luftaufklärung weiterentwickelt hat. Die Armee erkennt nun die zunehmende Allgegenwart, Reichweite und Kosteneffizienz von Sensoren und Waffen, die auf unbemannten Systemen und plattformbasierten Weltraumsystemen montiert sind. Diese Erkenntnis hat zu der Überzeugung geführt, dass die ursprünglich für das FARA-Programm geplanten Fähigkeiten durch alternative unbemannte und weltraumbasierte Systeme erreicht werden können.

Die Streichung des FARA-Programms ermöglicht es der Armee, mehr Mittel für entscheidende Investitionen in die Armee-Luftfahrt, einschließlich Forschung und Entwicklung für unbemannte Systeme, einzusetzen. Die Armee plant außerdem die Beschaffung der Version UH-60M des Black Hawk-Hubschraubers durch einen neuen mehrjährigen Beschaffungsvertrag, Investitionen in Plattform-Upgrades und die Fortsetzung der Arbeit am Programm Future Long Range Assault Aircraft (FLRAA).

Diese überarbeitete Luftfahrtstrategie spiegelt das Bestreben der Armee zur Modernisierung wider und ihre Anerkennung der Bedeutung der Integration von unbemannten Systemen in ihre Flotte. Durch die Beschleunigung von Innovationen und die Einführung moderner unbemannter Luftfahrtsysteme will die Armee verbesserte Fähigkeiten an die Joint Force liefern und ihre Einsatzbereitschaft in einer sich wandelnden globalen Sicherheitslandschaft aufrechterhalten.

Zusammenfassend markiert die Entscheidung der Armee, das FARA-Programm zu streichen, einen bedeutenden Strategiewechsel in ihrer Luftfahrtstrategie, bei dem ein größerer Schwerpunkt auf unbemannten Systemen und aufstrebenden Luftfahrttechnologien liegt. Diese strategische Wende ermöglicht es der Armee, sich an sich ändernde operative Anforderungen anzupassen und in zukünftigen Konflikten einen Wettbewerbsvorteil zu wahren.

FAQ:

F: Was ist die jüngste Entscheidung der Armee in Bezug auf ihr Future Attack Reconnaissance Aircraft (FARA)-Programm?
A: Die Armee hat beschlossen, das FARA-Programm bis Ende des Haushaltsjahres 2024 zu streichen.

F: Warum streicht die Armee das FARA-Programm?
A: Die Armee streicht das FARA-Programm als Teil einer umfassenderen Überarbeitung ihres Aviation-Portfolios, um Ressourcen für Investitionen in aufstrebende Luftfahrttechnologien, insbesondere unbemannte Systeme, freizusetzen.

F: Was ist das Ziel der Armee bei der Streichung des FARA-Programms?
A: Das Ziel besteht darin, die unbemannte Luftaufklärungsfähigkeit der Armee durch Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie die Integration zukünftiger taktischer unbemannter Luftfahrtsysteme und startender Effekte zu verbessern.

F: Was sind die Gründe für den Strategiewechsel der Armee?
A: Der Strategiewechsel wird durch Lehren aus dem Schlachtfeld vorangetrieben, insbesondere aus der Ukraine, wo sich die Luftaufklärung weiterentwickelt hat. Die Armee erkennt die zunehmende Allgegenwart, Reichweite und Kosteneffizienz von Sensoren und Waffen, die auf unbemannten Systemen und weltraumbasierten Plattformen montiert sind.

F: Was wird die Streichung des FARA-Programms der Armee ermöglichen?
A: Durch die Streichung des FARA-Programms kann die Armee mehr Mittel für entscheidende Investitionen in die Armee-Luftfahrt, einschließlich Forschung und Entwicklung für unbemannte Systeme, bereitstellen. Es ermöglicht außerdem der Armee, die Version UH-60M des Black Hawk-Hubschraubers zu beschaffen, in Plattform-Upgrades zu investieren und die Arbeit am Programm Future Long Range Assault Aircraft (FLRAA) fortzusetzen.

F: Was ist die überarbeitete Luftfahrtstrategie der Armee?
A: Die überarbeitete Luftfahrtstrategie spiegelt das Bestreben der Armee zur Modernisierung wider und die Bedeutung der Integration von unbemannten Systemen in ihre Flotte. Die Armee will die Innovation beschleunigen und moderne unbemannte Luftfahrtsysteme einführen, um verbesserte Fähigkeiten an die Joint Force zu liefern.

Definitionen:

– Future Attack Reconnaissance Aircraft (FARA): Ein Luftfahrtprogramm, das die Armee beschlossen hat, zugunsten von Investitionen in aufstrebende Luftfahrttechnologien, insbesondere unbemannte Systeme, zu streichen.

– Unbemannte Systeme: Flugzeuge oder Fahrzeuge, die ohne einen Piloten an Bord betrieben werden. Sie werden ferngesteuert oder autonom gesteuert.

– Weltraumbasierte Plattformen: Satelliten oder andere Systeme, die im Weltraum eingesetzt werden und Fähigkeiten wie Kommunikation, Überwachung oder Aufklärung bieten.

– UH-60M Black Hawk-Hubschrauber: Eine Version des Black Hawk-Hubschraubers, die die Armee im Rahmen ihrer Luftfahrtinvestitionen beschaffen möchte.

– Future Long Range Assault Aircraft (FLRAA)-Programm: Ein Programm, an dem die Armee weiterhin arbeiten wird, mit Fokus auf die Entwicklung eines Langstrecken-Angriffshubschraubers für zukünftige Operationen.

Vorgeschlagene verwandte Links:

– Offizielle Website der U.S. Army Aviation
– Offizielle Website der U.S. Army Modernisierung

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